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Umzug ins PR-Kloster

Wir hatten es ja schon lange geplant und jetzt ist es nun soweit: Wir ziehen um. Und zwar ins PR-Kloster. Das ist der neue Gemeinschaftsblog der PR-Agentur conosco auf der Basis von WordPress und auf unserem eigenen Server. Weil unser Domizil in der Düsseldorfer Klosterstrasse liegt, hat sich die Mehrheit der Mitarbeiterinnen für diesen Namen entschieden.

Wir haben mit diesem Weblog hier eine Menge gelernt, was wir in unserer "neuen Heimat" umsetzen wollen. So wird es dort keine Pressemitteilungen unserer Kunden mehr geben (die haben in einem Weblog nichts verloren). Auch das Thema Flash wird sicher nicht mehr so oft vorkommen, nachdem unser Kunde Macromedia nun auch Vergangenheit ist.

Aber zum Web 2.0 werden wir weiter aktuelle News und Meinungen bloggen, ebenso zu Diskussionen in der PR-Szene und zu Corporate Weblogs. Dazu kommen viele andere interessante Themen - z.B. Krisenkommunikation, Storytelling oder Beiträge aus unserem Büro in Shanghai. Und natürlich über aktuelle Entwicklungen in unserer Agentur. Über interessante Kundenprojekte wollen wir auch das eine oder andere Wort verlieren.

Das PR-Kloster ist auch ein Experiment: Wir wollen sehen, ob aus den unterschiedlichen Sichtweisen und Schreibstilen der einzelnen MitarbeiterInnen tatsächlich ein lesbares und interessentes Weblog entsteht. Dabei lernen wir tagtäglich dazu. Für Anregungen, Kritik und Hinweise sind wir dankbar. Denn wir wollen noch besser werden und die gesammelten Erfahrungen auch in Kundenprojekten umsetzen.

Auf Wiedersehen im PR-Kloster!!!

    

6.5.06 22:07


Corporate Weblogs im Mittelstand können sich lohnen

Auf den Saftblog der Kelterei Walther in Sachsen hatten wir schon vor einiger Zeit hingewiesen. Jetzt ist in der Freien Presse Chemnitz ein Artikel dazu erschienen.

Im dazugehörigen Interview (Bildschirm nach links scrollen) erläutert Geschäftsführer Jörg Holzmüller sein Weblog-Konzept und berichtet über erste Ergebnisse: "Bisher gab es auf unserer Unternehmenswebseite rund 80 Besucher pro Tag, unser Internet-Tagebuch lesen bereits 450 Nutzer. Wir registrieren auch konkrete Auswirkungen auf die Verkaufszahlen. Unser außergewöhnlichestes Produkt, der Aronia-Saft schnellte durch die rege Diskussion der gesundheitsfördernden Wirkung in kürzester Zeit vom vorletzten Platz der Verkaufsliste unserer 42 Fruchtsorten unter die Top 5."

Wenn das nicht für Corporate Weblogs im Mittelstand spricht!

via Exciting Commerce

25.4.06 13:32


Die perfekte Rede

Unter www.dieperfekterede.de haben wir eine Website eingerichtet, um unsere Dienstleistung "Ghostwriting von Reden" bekannter zu machen. Wir haben auf diesem Gebiet schon eine Reihe von Erfahrungen gesammelt, z.B. für den CEO eines großen deutschen IT-Dienstleisters. Leider bringt es das Ghostwriting aber so mit sich, dass der Redenschreiber im Hintergrund bleibt und Referenzen kaum öffentlich genannt werden können. Unser Leistungsangebot in diesem Sektor:

  • Sie schildern uns Ihr Anliegen, wir schreiben den ersten Entwurf Ihrer Rede und stimmen sie mit Ihnen ab.
  • Wir überarbeiten Ihr Manuskript und erarbeiten Verbesserungsvorschläge.
  • Wir recherchieren Daten, Fakten und Zusammenhänge zu Ihrem Thema und liefern auf Wunsch auch erste Redebausteine.
  • Sie möchten Ihre Rede ausformuliert, in Stichworten oder beides? Wir arbeiten nach Ihren Wünschen.
  • Sie benötigen eine schöne Geschichte für Ihre Rede? Wir schreiben sie.
  • Sie benötigen eine gute Präsentation? Wir erstellen sie.
  • Technorati Profile

    16.4.06 11:20


    Conosco vertritt chinesische Weinmesse im deutschsprachigen Raum

    Jetzt kommen die versprochenen Nachrichten aus dem Land der Mitte: Wir haben ab sofort die Repräsentanz der ersten “Shanghai International Wine & Spirits Fair 2006″ (SIWSF) für den deutschsprachigen Raum übernommen.

    China entwickelt sich zu einem Weintrinkerland und wird deshalb auch zunehmend für die deutschen Winzer interessant. Noch liegt allerdings der durchschnittliche Weinkonsum in China bei gerade einmal 0,3 Liter pro Person, doch zwischen 1999 und 2004 ist der Verbrauch um knapp 80 % gestiegen – Tendenz weiter rasch zunehmend. Vor allem bei der jungen Mittelklasse in den großen Städten ist das Weintrinken in Mode gekommen. Während allerdings französische, italienische und australische Winzer mit ihren Erzeugnissen längst vor Ort präsent sind, fristet der deutsche Wein in China derzeit noch ein Schattendasein.

    Mit der “Shanghai International Wine & Spirits Fair 2006″ (SIWSF), die erstmals vom 5. bis 7. Juli 2006 in der chinesischen Metropole Shanghai stattfindet und künftig jährlich wiederholt werden soll, gibt es nun eine Plattform für Winzer aus dem deutschsprachigen Raum, um mit chinesischen Vertriebsprofis und Abnehmern aus Gastronomie und Hotellerie in Kontakt zu kommen. „Diese Messe richtet sich ausschließlich an ein professionelles Publikum“, betont Kaiser Cheng vom Veranstalter Shanghai Huayu Exhibition Services Co. Bisher (Stand: 1.4.06) haben sich 280 Aussteller für die SIWSF angemeldet, davon kommt mehr als die Hälfte von außerhalb Chinas.

    Im Vorfeld der Messe findet auch die erste „Shanghai International Wine Challenge 2006“ (SIWC) statt. Diese unabhängige Weinprämierung wird in Zusammenarbeit mit internationalen Fachleuten organisiert und soll hervorragende Leistungen auszeichnen und internationale Weinqualität anerkennen. Die Prüfung erfolgt im Blinddegustationsverfahren durch elf namhafte und kompetente Jurorinnen und Juroren. Anmeldeschluss für die Teilnahme ist der 31. Mai 2006. Detaillierte Informationen dazu gibt es unter http://www.wineshanghai.com/pdf/wineshanghai-challenge.pdf.

    Als Repräsentanz der SIWSF im deutschsprachigen Raum helfen wir interessierten Winzern bei allen Fragen zu Transport, Visa, Zoll und ähnlichem. Mit unserer Niederlassung in Shanghai können wir auch eine deutschsprachige Unterstützung vor Ort gewährleisten und beim Marketing im größten Land der Erde helfen. Wer an der Messe teilnehmen will, sollte sich allerdings sputen. Denn zur Einreise nach China wird ein Visum benötigt und die Bearbeitung des Antrags nimmt erfahrungsgemäß mindestens einen Monat in Anspruch.

    16.4.06 11:04


    Conosco goes Shanghai

    Das Thema "China" beschäftigt uns ja nun schon länger. Nun ist es aber offiziell: Conosco ist ab sofort auch in der größten chinesischen Stadt vertreten. Dadurch können deutsche Unternehmen, die in China aktiv sind, besser bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit vor Ort unterstützt werden.  Es gibt in China mittlerweile eine ausgeprägte Medienlandschaft, zu der wir für interessierte Firmen Kontakte herstellen können. Aber auch Hilfe für chinesische Firmen beim Markteintritt in Deutschland wird angeboten.

    Shanghai als Zentrum der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung im Reich der Mitte und zentraler Knotenpunkt zwischen Ost und West wurde dabei bewusst als Standort gewählt. Denn vor allem die zahlreichen internationalen Messen in der Millionenstadt bieten Anknüpfungspunkte für Public Relations-Aktivitäten. Susanne Baumann, unsere Vertreterin vor Ort, kämpft zwar noch mit einigen technischen Schwierigkeiten ihres Internet-Zugangs. Aber ansonsten knüpft sie schon eifrig an ihrem persönlichen Beziehungsnetz. Und ohne das läuft ja in China bekanntlich nichts. Demnächst werden wir hier bestimmt über einige spannende Projekte berichten können. 

    24.3.06 10:10


    Aufträge für eine Million Dollar über Corporate Weblog

    Wenn das stimmt, was die Beraterin und Buchautorin ("The Corporate Blogging Book" Debbi Weil in ihrem Weblog "BlogWrite for CEOs" schreibt, dann gibt es ein neues Paradebeispiel für den Nutzen von Firmen-Weblogs. Nach ihren Berechnungen hat die Forrester-Analystin Charlene Li über ihr Weblog Aufträge von über einer Million Dollar für das Beratungsunternehmen reingeholt. Demgegenüber stehen Ausgaben für das Bloghosting von 180 Dollar gegenüber. Macht also einen Return on Investment von über 5000 %.

    gefunden im CIO-Weblog (da gibt es noch mehr Infos dazu)

    15.3.06 11:51


    (Wenig) Neues zu Corporate Weblogs - oder doch?

    Es ist ja schön, wenn auch die "Mainstream-Medien" (wie gestern die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) das Thema "Corporate Weblogs" zunehmend entdecken. Leider werden in den Artikeln meist nur die "üblichen Verdächtigen" vorgestellt (wie Microsoft, Sun oder Frosta). Dass es auch anders geht, zeigt ein Artikel von Gabriele Müller im Industrieanzeiger von heute.

    Hier noch ein paar andere interessante Corporate Weblogs, über die bisher kaum jemand geschrieben hat:

    http://blog.biocompany.de/
    http://teeblog.mydesignblog.de/
    http://www.walthers.de/blogs/
    http://lila-logistik.blogg.de/
    http://www.fixing-blog.com/

    Sie sind so unterschiedlich, wie die Bloggosphäre insgesamt. Aber sie zeigen auch, dass dieses Thema - gerade in mittelständischen Unternehmen - Interesse findet und ganz pragmatisch umgesetzt wird. Robert Basic hat übrigens anschaulich beschrieben, wie man als Berater dieses Thema überzeugend vermitteln kann.

    via Storyblogger und reine Formsache

    6.3.06 10:38


    Wichtige Punkte für das Corporate Blogging

    Steve Rubel, der jetzt für Edelmann PR bloggt, hat damit angefangen. Ausgehend von den "vier P" des Marketing (Product, Price, Place, Promotion) formulierte er die "vier P des Blog-Marketing": 
    • Passionate - Write about issues that are near and dear to your heart
    • Purposeful - Make sure you keep the end in mind; why are you blogging?
    • Present - Keep an eye on what's topical today
    • Positional - Take a stand on an issue and follow it

    Jörg Petermann hat das aufgegriffen und die vier Punkte mit "Leidenschaft, Zweck/Nutzen, Aktualität, Positionierung" übersetzt. Klaus Eck steuerte noch zwei weitere Punkte bei: Handwerk und Glaubwürdigkeit.

    Alles in allem haben wir jetzt eine schöne Liste von wichtigen Aspekten, die beim Corporate Blogging beachtet werden sollten. Das findet auch best-practice-business und schreibt: "Besonders empfehlenswert sind nicht nur die 6 Tipps incl. Erläuterungen, sondern auch auch die Links am Ende des Artikels. Hier verlinkt Klaus Eck auf seine früheren Artikel zu diesem Thema, die alle lesenswert sind." Für alle die ein Corporate Weblog einrichten wollen, eine wichtige Fundgrube.

    Der neue Fixing Blog des Dübel-Herstellers Fischer Befestigungssysteme scheint sie bereits zu berücksichtigen. "Wir möchten zugleich lernen und von uns erzählen. Denn darin sehen wir die Chance: Dass es uns mit dem Blog gelingt, uns mit unseren Kunden, Partnern, der Öffentlichkeit und der Blogosphäre in einer Art und Weise zu vernetzen, wie dies sonst nur schwer möglich wäre. Zu lernen und sensibel zu sein und zugleich als Unternehmen gehört und wahrgenommen zu werden", heißt es dort. (entdeckt von Bernd Röthlingshöfer und ConnectedMarketing).

     

    26.2.06 20:46


    Flickr als PR-Tool

    Flickr - die Photocommunity im Web mit über 100 Millionen Mitgliedern - wird als PR-Tool ziemlich unterschätzt. Das meint zumindest Kevin Dugan in seinem Weblog "Strategic Public Relations". Das Einfachste ist natürlich das Einstellen von vorhandenen PR-Bildern, die auch visuell eine Botschaft transportieren, mit entsprechenden Begleittexten und vor allem passenden Tags in Flickr. Alleine das hat - bei guten Bildern und spannenden Themen - schon einen PR-Effekt.

    Dugan nennt aber insgesamt 10 Punkte und zeigt an konkreten Beispielen, wie sich Flickr für die strategische Öffentlichkeitsarbeit nutzen lässt. Darunter z.B.

    • Unterstützung beim Brainstorming für die Visualisierung von Texten
    • Einsatz als virtuelles Fotoalbum zur Begleitung von Veranstaltungen 
    • Einrichten eines Flickr-Clip-Book statt aufwändiger Papierausdrucke oder riesiger E-Mail-Anhänge
    • Nutzen von Flickr als Recruiting-Instrument, um mit Hilfe von Fotos potenziellen Mitarbeitern die Unternehmenskultur einer Agentur zu zeigen
    • Mit Flickr kann man den eigenen Namen visualisieren (das ist aber m.E. mehr eine Spielerei)

    Otile nOScOoo

    Und wo wir gerade beim Spielen sind: Das CIO-Weblog hat das ultimative Flickr-Spiel mit Sucht-Potenzial entdeckt - Fastr.

    25.2.06 18:04


    Schlechter Rat von impulse: Kostenlose PR-Präsentationen

    Gerhard A. Pfeffer regt sich - zu Recht, wie ich finde - im PR-Journal über einige Empfehlungen in dem Beitrag "Ende der Heimlichkeit" in der Märzausgabe des Mittelstandsmagazins "impulse" auf. Darin geht es um das Thema "Öffentlichkeitsarbeit im Mittelstand" (was ja an sich sehr lobenswert ist). Doch in dem Artikel der freien Autorin Ann-Christin Wimber wird in einem Kasten zum Thema Agenturauswahl u.a. empfohlen "... Unternehmenskollegen nach ihren Erfahrungen fragen, Referenzkunden verlangen, dann drei bis vier Agenturen zur (kostenlosen) Präsentation bitten..."

    Für Gerhard A. Pfeffer ist das "eine Aufforderung zum geistigen Diebstahl" und er schreibt etwas polemisch: "Demnächst könnten dann andere freie Berufe, wie z.B. Ärzte zur Probeoperationen und Rechtsanwälte zum Testplädoyer vor Gericht eingeladen werden."

    Eine Vorstellung der Agentur mit ihren Leistungsmöglichkeiten, Referenzen und Basisinformationen - so Pfeffer - sei natürlich kostenlos. Eine Präsentation (dazu noch im Wettbewerb) mit (PR-)Lösungsvorschlägen müsse aber auf jeden Fall bezahlt werden, denn dahinter stecken die Ausarbeitungen zu Problemstellungen - und damit Zeitaufwand, Manpower und kreative, geistige (und damit urheberrechtlich schützenswerte) Leistungen. "Dies kostenlos zu verlangen, ist unethisch und unprofessionell", unterstreicht der PR-Experte.

    Da fehlt dann nur noch, dass die kostenlos vorgelegten Lösungen auch noch nach Belieben umgesetzt werden können - und sei es von der Chefsekretärin. "Denn Pressearbeit ist ja im Vergleich zur klassischen Werbung relativ günstig", wie an anderer Stelle des Artikels die Professorin für Medien der Mittelstands-FH Bielefeld, Anne Dreier, zitiert wird. "PR als billiger Jakob oder gar Werbeersatz? Reichlich undifferenziert und wissenschaftlich untere Schublade - aber vielleicht nur verkürzt wiedergegeben?", fragt Gerhard A. Pfeffer.

    Mit seiner Kritik hat er auf jeden Fall recht. Eine solche Empfehlung in einem Magazin, das von vielen Entscheidern im Mittelstand gelesen wird, schürt nur falsche Erwartungen. Und weil es genug Agenturen gibt, die um jeden Preis neue Kunden gewinnen wollen, fallen sie vermutlich sogar noch auf fruchtbaren Boden.

    Langfristig schießen Unternehmen, die auf kostenlosen Pitch-Präsentationen bestehen, allerdings ein Eigentor. Denn irgend jemand muß den Aufwand für die "kostenlose" Arbeit ja bezahlen. Im Zweifelsfall sind das die bestehenden Kunden einer Agentur. Die sollten sich dann auch nicht wundern, wenn die Leistung ihres auf diese Art engagierten Dienstleisters mit der Zeit immer schlechter wird. Denn irgendwoher müssen die Stunden ja kommen, die von den Mitarbeitern für die Vorbereitung der nächsten kostenlosen Präsentationen benötigt werden. 

     

     

    21.2.06 10:29


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