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Web 2.0
Adobe After Effects 7 ist da
Das CIO-Weblog berichtet: "Adobe hat heute die Version 7.0 seines Programms After Effects vorgestellt, mit dem Grafikanimationen und Spezialeffekte in Filmen, Videos, DVDs und im Web erstellt werden können. Hier eine Guided Tour durch die neue Software, die mit einer überarbeiteten Programmoberfläche, Unterstützung für den OpenGL 2.0-Standard und umfangreiche Möglichkeiten für den Export im Flash Video-Format glänzt."
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Abstimmung über Flash Games und anderes
Das CIO-Weblog informiert über die Online-Publikumsabstimmung über die Finalisten des "Flashforward Film Festivals", das vom 27. Februar vom 2. März 2006 in Seattle stattfindet. Vorgestellt werden auch die vier Flash Games, die zu den Top-Favoriten zählen.
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Gnash statt Flash
Nachdem Tinic Uro, Entwickler bei Adobe (formerly Macromedia), letzte Woche in seinem Weblog etwas zu den Plänen bezüglich der nächsten Version des Flash Players für Linux verraten hat, meldet sich heute das Gnash-Projekt zu Wort. "Instead of releasing a 8.0 version we will directly move to 8.5 on Linux", hatte Uro geschrieben.
Mit Gnash (zu deutsch: „Knirschen“) versucht die Free Software Foundation (FSF) eine ernst zu nehmende freie Alternative zum Flash Player zu etablieren. Die Software unterstützt das SWF-Format in Version 7 und soll damit deutlich besser als andere freie Flash Player sein, die bisher höchstens SWF 4-Formate abspielen können.
Auch das auf XML basierende Messaging-System, das in den Flash-Formatspezifikationen festgelegt ist, unterstützt Gnash bereits. Außerdem soll der freie Player, der hier in einer ersten Version zum Download bereitsteht, sowohl als eigenständige Applikation als auch als Plug-In in Firefox laufen.
Ein gute Seite zum Ausprobieren ist die Liste der Finalisten des "Flashforward Film Festivals", das vom 27. Februar vom 2. März 2006 in Seattle stattfindet. Da sind die schönsten Flash-Anwendungen aus allen Kategorien zu sehen.
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Die Zukunft von Flash
Die Analystin Lynda Weinman hat auf informit.com einen Artikel "What's Next for Flash in 2006" veröffentlicht, der auch eine Reihe von Hintergrundinfos enthält.
Ihre Kernthesen zur (nahen) Zukunft:
1. Flash- und PDF-Format werden integriert, was für das PDF-Format eine deutliche Funktionserweiterung bedeutet. Das Apollo-Projekt bildet die Basis für das kombinierte Produkt.
2. Es ist zu erwarten, dass künftige Adobe-Applikationen den Export in FLA-Files zusätzlich zu den SWF-Files ermöglichen werden. Dies würde bedeuten, dass ein Flash-Projekt mit Photoshop, Illustrator, After Effects, Audition oder Premiere erstellt und mit Flash editiert werden kann.
3. Da ActionScript auch in Macromedia Flex enthalten ist, können Flash-Entwickler ihr Know-how sehr einfach für die Programmierung von Flex-Anwendungen (Rich Internet Applications) nutzen.
4. Der Flash Player 8.5, in Kombination mit ActionScript 3, bedeutet in Bezug auf Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit einen großen Sprung vorwärts.
5. Mit seinen neuen Video-Möglichkeiten kann Flash in Zukunft QuickTime und Windows Media Player als das führende Video-Format im Web, auf dem Desktop und in mobilen Endgeräten ausstechen.
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Flash Lite 2 und Flash Player SDK 7 sind fertig
Flash Lite 2 steht ab sofort unter http://labs.macromedia.com zum Download bereit. Dort ist ab heute auch das Preview eines Updates für Flash Professional 8 zu finden, mit dessen Hilfe Designer und Entwickler im Mobilbereich die neuen Möglichkeiten von Flash Lite 2 besser ausschöpfen können.
Außerdem ist das Flash Player Software Development Kit (SDK) 7 verfügbar. Es unterstützt Systemintegratoren, Unterhaltungselektronikfirmen oder Browser-Hersteller bei der Entwicklung von Produkten und Services, die dem Nutzer das mobile Browsen im Web und den Zugriff auf die wachsende Zahl von Internet-Seiten mit Flash-Content ermöglichen.
Sowohl Flash Lite 2 als auch das Flash Player SDK 7 basieren auf dem Flash Player 7 und unterstützen ActionScript 2 sowie Unicode. Weitere Vorteile sind eine engere Integration in die mobilen Endgeräte, die umfassendere Datenverwaltung, ein reduzierter Verbrauch von Speicherkapazität und ein verbessertes Handling von XML-Daten.
Seit heute gibt es auch ein offizielles Flash Lite-Forum auf der Adobe-Website.
Hier die offizielle Pressemitteilung dazu.
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Trends in 2006: zum Beispiel mobile Endgeräte mit Flash
John Dowdell von Adobe (formerly Macromedia) hat am letzten Tag des Jahres 2005 in seinem Weblog den Blick in die Kristallkugel gewagt.
Hier einige seiner Prognosen:
1. Erste Ergebnisse des Apollo -Projekts: "A lot more shaping of how SWF, PDF, and HTML/JS can work together, outside of the HTTP-refresh paradigm".
2. "Increasing globalization of development and use".
3. "The trend of advanced pocket devices seems finally ready to break out of Japan and Korea and into EU and North-America".
4. "Home televisions increasingly have memory and interactive displays, and stores and public places are increasingly wired too".
5. "With the explosion of growth in connected devices, and remote services, and global audiences, there's some important work ahead in figuring how to engage each audience with the type of experience they really want to have".
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Flash Player für Linux
Tinic Uro, Entwickler bei Adobe (formerly Macromedia) verrät in seinem Weblog etwas über die Pläne bezüglich der nächsten Version des Flash Players für Linux. Im Unterschied zu den Windows- und Mac-Versionen wird eine Stufe übersprungen.
"Instead of releasing a 8.0 version we will directly move to 8.5 on Linux. This will avoid even more delay after we ship Flash Player 8.5 for Windows and Mac. That will also make sure that the new virtual machine works using gcc from start. I see that as a big benefit as gcc is a more strict and standards compliant compiler than Visual Studio or CodeWarrior", schreibt Uro.
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